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Ubiquiti ER-X - Firewall

Verschoben OpenWRT & Ubiquiti ER-X
  • Jetzt mal ein Thema, was mir wirklich Schwierigkeiten bereitet. Aber auch hier gilt, man muss sich mit beschäftigen 🙂

    Nochmal kurz als Erinnerung, das meine s.g. DMZ keine im eigentlichen Sinne ist. Ich nutze das eher wie ein zweites LAN, was aber getrennt vom ersten LAN ist. Ich nenne es trotzdem so, weil dort alle "unsicheren" Geräte drin stehen.

    Ok, dann mal die Firewall Übersicht.

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    Wie man sieht kann man vom LAN und der DMZ ins WAN. Was auffällt, bei LAN ist noch die DMZ eingetragen. Was macht das jetzt? Man kann jetzt vom LAN auf die DMZ zugreifen. Sollte man dort einen Server stehen haben, kann man nun vom LAN aus bequem per SSH auf diesen zugreifen. Ohne diesen Eintrag wäre das nicht möglich. Eingestellt wird das in den Zone Settings der DMZ.

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    Ich habe nun zwei Netze (LAN und DMZ), die beide mittels DHCP versorgt werden, beide bekommen vollwertige IPv6 Adressen. Das DMZ Netz ist vom LAN Netz getrennt. Das LAN Netz hat zur Administration eine Möglichkeit auf DMZ zuzugreifen.

    Wenn ich jetzt nichts übersehen habe, sollte das so funktionieren.

    Meine PS4 meckert jetzt immer darüber, das der Router möglicherweise keine IP Fragmentierung unterstützt? Es sieht aber auf der PS4 alles normal aus, keine Probleme feststellbar. So mit ignoriere ich das zum jetzigen Zeitpunkt.

    Wie immer und ganz besonders bei diesem Thema, wer Fehler findet, auch Denkfehler von mir, bitte unbedingt korrigieren! Danke!!

    Vorstellung
    Installation
    Switch
    DMZ

  • Fedora 40 - Updates

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    FrankMF
    Mist, jetzt habe ich auch noch Streamlit gefunden. Jetzt geht mir langsam die Zeit aus...
  • Nextcloud - Upgrade auf Bookworm 12

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  • OpenWrt - Basics der Firewall

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  • Docker - Portainer

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    FrankMF
    Dann grabe ich das mal wieder aus Bedingt durch den Wegfall meines Proxmox, musste ich mir Gedanken darüber machen, wie ein paar Dienste auch weiterhin laufen sollen. Um mal die zwei wichtigsten zu nennen. checkmk DokuWiki Diese sollen später, wenn der zweite NanoPi R5S aus China da ist, dort laufen. Da der aber mit der Schneckenpost kommt, kann man ja in der Zwischenzeit mal wieder mit Docker spielen. Ich erinnerte mich daran, das checkmk eine sehr gute Anleitung hat, so das ich das mal wieder ausprobierte. Klappte einwandfrei. Dann erinnerte mich an Portainer und dachte mir, das probiere ich mal wieder aus [image: 1659859625137-1d2dc9b3-ad71-45c5-b552-72c88a1bf773-grafik.png] Ich hatte übrigens die Endpoints gesucht und nicht gefunden, die heißen jetzt Environments. Auf dem Bild ist noch keiner eingerichtet. [image: 1659859549311-4bdbf196-1b36-4e65-94d0-0e56daa473bf-grafik.png] Irgendwie ist das wirklich richtig gute Software. Ich mag den Portainer und auch als selbst ausgebildeter ITler kommt man damit sehr schnell ganz gut zurecht. Ja, man kann die ganzen Docker Befehle auch über die Konsole eingeben, was ich normalerweise auch mit ganz vielen Dingen mache, aber das macht hier einfach Spaß. Man hat auch schnell einen guten Überblick was wo läuft usw. Wer so was sucht, einfach mal ausprobieren. Klare Empfehlung von mir.
  • ROCKPro64 - Kernel 5.6 und Wireguard 1.0

    ROCKPro64 linux rockpro64 wireguard
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  • mdadm

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    FrankMF
    Nachdem ich die SATA-Karte gewechselt habe, sind meine Probleme verschwunden. Mein NAS läuft seit Monaten einwandfrei. rock64@rp64v_2_1_NAS:~$ uptime 21:57:50 up 73 days, 4:44, 1 user, load average: 0,00, 0,00, 0,00 https://forum.frank-mankel.org/topic/299/sata-karte-marvell-88se9230-chipsatz/16