• Ich bin ja hier auf die Motivation eingegangen, mein ganzes Netzwerk zu Hause umzukrempeln.

    Heute möchte ich Euch mal kurz vorstellen, wie so mein aktuelles Setup aussieht.

    Der NanoPi R5S hat drei LAN Schnittstellen.

    • WAN
    • LAN1
    • LAN2

    Original in den Images von FriendlyWrt sind die beiden LAN-Ports zusammengefasst (Bridge). Ich habe diese getrennt.

    Einen der 2,5G Ports brauche ich für meinen Haupt-PC, also ist einer schon mal belegt. Bleibt noch einer über, das ist mir aber zu wenig. Warum?

    Ich hatte den 10G Switch aussortiert (zu viel Strom), hatte mich im Netz umgesehen nach 2,5G Switchen, alle zu teuer und brauchen genauso viel Strom wie der 10G. Also, nix gewonnen. Da ich aktuell kein anderes Gerät mit 2,5G habe, werde ich diese LAN-Buchse nur als 1G Port nutzen.

    Blieb das Problem, das ich daran zwei Netzwerke brauche. Aber, dafür gibt es ja VLAN's.

    Nach der erfolgreichen Konfiguration, gehe ich jetzt von der zweiten LAN-Buchse auf einen konfigurierten Switch, der mir die benötigten Schnittstellen zur Verfügung stellt.

    20220730_160655_ergebnis.jpg

    • Port 1 - Uplink
    • Port 2 - 5 - LAN.100 (VLAN100)
    • Port 6 & 7 - LAN2 (VLAN200)
    • Port 8 - VLAN1 (ließ sich nicht löschen, muss ich nochmal rein schauen)

    Das VLAN200 dient mir als 'DMZ', da hängen so Geräte dran wie PS5, TV usw Das was man nicht in seinem LAN haben möchte.

    Das Netzwerk ist vollständig IPv6 durchkonfiguriert.

    Falls jemand Fragen hat, bitte hier rein 😉


  • NanoPi_R5S.drawio.png


  • Vom Haupt-PC aus

    04fc7955-8ed5-42c8-bf43-4292c304c0ff-grafik.png

  • Referenziert von  FrankM FrankM 

  • Mittlerweile ist wieder eine Woche rum. In der Zwischenzeit habe ich das FriendlyWrt Image gegen das Image mit Docker getauscht und meine ersten Gehversuche damit unternommen.

    Das Image von FriendlyWrt Image läuft absolut stabil.

    Habe mein Netzwerkdiagramm mittlerweile angepasst und ein paar Fehler gefixt.

    NanoPi_R5S_003.drawio.png

    Nächster Punkt ist das Docker Verzeichnis von /opt/docker nach z.B.: /mnt/nvme/docker zu verlegen. Ich habe beim Testen auf dem zweiten NanoPi R5S festgestellt, das das dann wesentlich flotter läuft und mehr Spaß macht 🙂 Dazu muss ich aber wohl die Container neu installieren, weil ich wegen diesem komischen Filesystem overlay nicht in der Lage bin die zu kopieren.


  • Bei meinen Versuchen Docker von /opt/docker nach z.B.: /mnt/nvme/docker zu verlegen tauchte ein Problem auf, irgendwann waren meine Daten auf der NVMe weg. Nur Backups, also kein Problem 🙂

    Kurz mal nachdenken, da ich eine NVMe SSD mit 1TB verbaut habe, war das neue Konzept relativ schnell klar.

    Zwei Partitionen aus der NVMe machen.

    • Partition1 für Backups
    • Partition2 für docker

    Alles eingerichtet, Docker Container wieder installiert. Test Reboot um zu schauen, das die Daten auch erhalten bleiben. DokuWiki gesynct - läuft.

    Da mir noch das Backup meine NAS fehlte, kurz neu initialisiert und das Backup angestoßen. Alles so, wie ich es gerne hätte, mal sehen wie lange das so überlebt 😉

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