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ufw - Die einfache Firewall

Linux
  • Was ist ufw?

    Uncomplicated Firewall (ufw) — The Uncomplicated Firewall (ufw, and gufw - a Graphical User Interface version of the same) is a frontend for iptables and is particularly well-suited for host-based firewalls. Ufw provides a framework for managing netfilter, as well as a command-line interface for manipulating the firewall.

    Quelle: https://wiki.debian.org/Uncomplicated Firewall (ufw)

    ufw ist nur ein Frontend, im Hintergrund wird weiterhin iptables benutzt. Aber ufw ist wesentlich einfacher. Ja, ich kann mir nicht alles merken 😉

    Ich wollte das mal ausprobieren um zu schauen, ob das meine iptables Einstellungen ersetzen kann. Das hier behandelt ufw nur im Kontext einer Server Installation. Solltet ihr das für einen Desktop benötige, dafür gibt es gufw. Ok, auf geht's..

    Installation

    apt install ufw
    

    Standardeinstellungen

    root@test-server:~# ufw status
    Status: active
    
    To                         Action      From
    --                         ------      ----
    OpenSSH                    ALLOW       Anywhere                  
    OpenSSH (v6)               ALLOW       Anywhere (v6)
    

    Hier sieht man den Status, nachdem ich mittels Ansible einen Server in der Hetzner Cloud erstellt habe. Dazu setze ich ein paar Einstellungen, die wären.

        #####################
        # Setup UFW
        #####################
        - name: Enable UFW
           community.general.ufw:
           state: enabled
    
        - name: Set policy IN
          community.general.ufw:
            direction: incoming
            policy: deny
    
        - name: Set policy OUT
          community.general.ufw:
            direction: outgoing
            policy: allow
    
        - name: Set logging
          community.general.ufw:
            logging: 'on'
    
        - name: Allow OpenSSH rule
          community.general.ufw:
            rule: allow
            name: OpenSSH
    

    Auf der Konsole wäre das dann folgendes

    ufw default deny incoming
    ufw default allow outgoing
    ufw logging on
    ufw allow 22/tcp
    

    Ein

    ufw enable
    

    und die Firewall ist aktiv. Kann man mit

    root@test-server:~# ufw status
    Status: active
    
    To                         Action      From
    --                         ------      ----
    22/tcp                     ALLOW       Anywhere                  
    22/tcp (v6)                ALLOW       Anywhere (v6)  
    

    überprüfen. Ihr könnt auch mit

    iptables -L
    ip6tables -L
    

    die entsprechenden Einstellungen für iptables Euch anschauen.

    root@test-server:~# iptables -L
    Chain INPUT (policy DROP)
    target     prot opt source               destination         
    ufw-before-logging-input  all  --  anywhere             anywhere            
    ufw-before-input  all  --  anywhere             anywhere            
    ufw-after-input  all  --  anywhere             anywhere            
    ufw-after-logging-input  all  --  anywhere             anywhere            
    ufw-reject-input  all  --  anywhere             anywhere            
    ufw-track-input  all  --  anywhere             anywhere            
    
    Chain FORWARD (policy DROP)
    target     prot opt source               destination         
    ufw-before-logging-forward  all  --  anywhere             anywhere            
    ufw-before-forward  all  --  anywhere             anywhere            
    ufw-after-forward  all  --  anywhere             anywhere            
    ufw-after-logging-forward  all  --  anywhere             anywhere            
    ufw-reject-forward  all  --  anywhere             anywhere            
    ufw-track-forward  all  --  anywhere             anywhere            
    
    Chain OUTPUT (policy ACCEPT)
    target     prot opt source               destination         
    ufw-before-logging-output  all  --  anywhere             anywhere            
    ufw-before-output  all  --  anywhere             anywhere            
    ufw-after-output  all  --  anywhere             anywhere            
    ufw-after-logging-output  all  --  anywhere             anywhere            
    ufw-reject-output  all  --  anywhere             anywhere            
    ufw-track-output  all  --  anywhere             anywhere            
    
    Chain ufw-after-forward (1 references)
    target     prot opt source               destination         
    [..gekürzt..]
    

    Mit

    ufw reset
    

    löscht man alle Einstellungen.

    Hier noch die Ausgabe auf --help

    root@test-server:~# ufw --help
    
    Usage: ufw COMMAND
    
    Commands:
     enable                          enables the firewall
     disable                         disables the firewall
     default ARG                     set default policy
     logging LEVEL                   set logging to LEVEL
     allow ARGS                      add allow rule
     deny ARGS                       add deny rule
     reject ARGS                     add reject rule
     limit ARGS                      add limit rule
     delete RULE|NUM                 delete RULE
     insert NUM RULE                 insert RULE at NUM
     prepend RULE                    prepend RULE
     route RULE                      add route RULE
     route delete RULE|NUM           delete route RULE
     route insert NUM RULE           insert route RULE at NUM
     reload                          reload firewall
     reset                           reset firewall
     status                          show firewall status
     status numbered                 show firewall status as numbered list of RULES
     status verbose                  show verbose firewall status
     show ARG                        show firewall report
     version                         display version information
    
    Application profile commands:
     app list                        list application profiles
     app info PROFILE                show information on PROFILE
     app update PROFILE              update PROFILE
     app default ARG                 set default application policy
    
  • Um eine Rule zu löschen, macht man folgendes

    root@semaphore:/home/semaphore# ufw status numbered
    

    Status: active

    Um eine Rule zu löschen, macht man folgendes

    root@semaphore:/home/semaphore# ufw status numbered
    Status: active
    
         To                         Action      From
         --                         ------      ----
    [ 1] 22/tcp                     ALLOW IN    Anywhere                  
    [ 2] 3000/tcp                   ALLOW IN    Anywhere                  
    [ 3] 80                         ALLOW IN    Anywhere                  
    [ 4] 443                        ALLOW IN    Anywhere                  
    [ 5] 22/tcp (v6)                ALLOW IN    Anywhere (v6)             
    [ 6] 3000/tcp (v6)              ALLOW IN    Anywhere (v6)             
    [ 7] 80 (v6)                    ALLOW IN    Anywhere (v6)             
    [ 8] 443 (v6)                   ALLOW IN    Anywhere (v6)          
    

    Jetzt kann man mit der Nummer die Rule löschen.

     root@semaphore:/home/semaphore# ufw delete 2
     Deleting:
      allow 3000/tcp
     Proceed with operation (y|n)? y       
     Rule deleted
    
  • Beispiel um eingehend einen Port für eine IP-Adresse zu erlauben.

    ufw allow from 1.1.1.1 to any port 8000
    
  • NAS 2023 - Hardware

    Angeheftet Verschoben Linux
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    FrankMF
    Ich war nicht so ganz zufrieden Die zwei 4TB 5 1/4 Zoll HDDs müssen jetzt mal weichen. [image: 1684584960061-20230520_091729-resized.jpg] Ich habe jetzt wieder einen Proxmox Backup Server im Einsatz, da brauche ich nicht mehr so viel Speicherplatz im NAS. Kleiner, aber wichtiger Nebeneffekt ist der, das ich jetzt ca. 7W eingespart habe. In Zeiten wie diesen, rechnet sich das. Nein, die Investitionskosten rechnen wir jetzt nicht dagegen [image: 1684585295398-screenshot_20230520_140727_voltcraft-sem6000_ergebnis.jpg] Aktuelle Platten Ausstattung 1 TB NVMe SSD (Proxmox Systemplatte) 2 * 2,5 Zoll 1TB SSD WD Red (ZFS Pool für mein NAS) 1 * 2,5 Zoll HDD 2TB für Datensicherung
  • Linux Mint Cinnamon 20.2 "Uma" released

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    FrankMF
    Was noch gestört hatte, war der Scrollbalken im FF. Der war zu schmal, konnte man schlecht erwischen. [image: 1626417117745-8e403120-11e2-413f-a479-0ebc3002e6d4-grafik.png] Quelle: https://forums.linuxmint.com/viewtopic.php?f=47&t=330849&sid=1c7c71850931d5c34d8a0dd41ff57679
  • Docker - Portainer

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    FrankMF
    Dann grabe ich das mal wieder aus Bedingt durch den Wegfall meines Proxmox, musste ich mir Gedanken darüber machen, wie ein paar Dienste auch weiterhin laufen sollen. Um mal die zwei wichtigsten zu nennen. checkmk DokuWiki Diese sollen später, wenn der zweite NanoPi R5S aus China da ist, dort laufen. Da der aber mit der Schneckenpost kommt, kann man ja in der Zwischenzeit mal wieder mit Docker spielen. Ich erinnerte mich daran, das checkmk eine sehr gute Anleitung hat, so das ich das mal wieder ausprobierte. Klappte einwandfrei. Dann erinnerte mich an Portainer und dachte mir, das probiere ich mal wieder aus [image: 1659859625137-1d2dc9b3-ad71-45c5-b552-72c88a1bf773-grafik.png] Ich hatte übrigens die Endpoints gesucht und nicht gefunden, die heißen jetzt Environments. Auf dem Bild ist noch keiner eingerichtet. [image: 1659859549311-4bdbf196-1b36-4e65-94d0-0e56daa473bf-grafik.png] Irgendwie ist das wirklich richtig gute Software. Ich mag den Portainer und auch als selbst ausgebildeter ITler kommt man damit sehr schnell ganz gut zurecht. Ja, man kann die ganzen Docker Befehle auch über die Konsole eingeben, was ich normalerweise auch mit ganz vielen Dingen mache, aber das macht hier einfach Spaß. Man hat auch schnell einen guten Überblick was wo läuft usw. Wer so was sucht, einfach mal ausprobieren. Klare Empfehlung von mir.
  • Kopia - HTTP/2 deadlock

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  • Kopia - Mounten einer Sicherung

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  • FAN control OMV Auyfan 0.10.12: gitlab-ci-linux-build-184, Kernel 5.6

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    M
    Hi, since I'm currently change my rockpro64 setup I came across this. With the kernel from ayufan you need to set PWM_CTL to /sys/devices/platform/pwm-fan/hwmon/hwmon3/pwm1 for my self compiled one I need /sys/devices/platform/pwm-fan/hwmon/hwmon0/pwm1 But I got it only working with one entry for PWM_CTL e.g. PWM_CTL = "/sys/devices/platform/pwm-fan/hwmon/hwmon0/pwm1", after that you need to start ats again sudo systemctl stop ats sudo systemctl start ats initially the fan should start immediately for a short period of time. In case it is even a different one on your kernel you can find the right one using this command. sudo find /sys -name pwm1 | grep hwmon So far I'm not sure which kernel parameter or modul changes this. Martin
  • sign_and_send_pubkey: signing failed: agent refused operation

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  • Veracrypt Volume einhängen

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