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Ubiquiti ER-X - Switch

Verschoben OpenWRT & Ubiquiti ER-X
  • Ich habe mich doch ein wenig schwer getan, das mit den VLANs zu verstehen. Ich denke, das ich es jetzt aber gefressen habe 🙂 Dazu habe ich mal eine kleine Tabelle erstellt, die man so öhnlich auch im Wiki findet. Ich habe das für mich mal um die VLANs erweitert. Das VLAN Nr. 3 ist in der Standard Installation auch eine 1. Das soll meine DMZ werden, dazu später mehr.

    Switch

    Port Switch Port Label VLANs
    WAN 0 eth0 2
    LAN1 1 eth1 1
    LAN2 2 eth2 1
    LAN3 3 eth3 1
    LAN4 4 eth4 3
    CPU(eth0) 6 1 2 3

    8dfa5a1c-d794-47b2-a916-dbdf7c6d3696-grafik.png

    ip a

    root@OpenWrt:~# ip a
    1: lo: <LOOPBACK,UP,LOWER_UP> mtu 65536 qdisc noqueue state UNKNOWN qlen 1000
        link/loopback 00:00:00:00:00:00 brd 00:00:00:00:00:00
        inet 127.0.0.1/8 scope host lo
           valid_lft forever preferred_lft forever
        inet6 ::1/128 scope host 
           valid_lft forever preferred_lft forever
    2: eth0: <BROADCAST,MULTICAST,UP,LOWER_UP> mtu 1500 qdisc fq_codel state UNKNOWN qlen 1000
        link/ether 74:ac:b9:a7:8b:23 brd ff:ff:ff:ff:ff:ff
        inet6 fe80::76ac:b9ff:fea7:8b23/64 scope link 
           valid_lft forever preferred_lft forever
    3: br-lan: <BROADCAST,MULTICAST,UP,LOWER_UP> mtu 1500 qdisc noqueue state UP qlen 1000
        link/ether 74:ac:b9:a7:8b:23 brd ff:ff:ff:ff:ff:ff
        inet 192.168.1.1/24 brd 192.168.1.255 scope global br-lan
           valid_lft forever preferred_lft forever
        XXXXX
    4: eth0.1@eth0: <BROADCAST,MULTICAST,UP,LOWER_UP> mtu 1500 qdisc noqueue master br-lan state UP qlen 1000
        link/ether 74:ac:b9:a7:8b:23 brd ff:ff:ff:ff:ff:ff
    6: eth0.2@eth0: <BROADCAST,MULTICAST,UP,LOWER_UP> mtu 1500 qdisc noqueue state UP qlen 1000
        link/ether 74:ac:b9:a7:8b:24 brd ff:ff:ff:ff:ff:ff
        inet 192.168.178.36/24 brd 192.168.178.255 scope global eth0.2
           valid_lft forever preferred_lft forever
       XXXXX
    7: eth0.3@eth0: <BROADCAST,MULTICAST,UP,LOWER_UP> mtu 1500 qdisc noqueue state UP qlen 1000
        link/ether 74:ac:b9:a7:8b:23 brd ff:ff:ff:ff:ff:ff
        inet 192.168.2.1/24 brd 192.168.2.255 scope global eth0.3
           valid_lft forever preferred_lft forever
       XXXXX
    

    Beispiel DMZ

    Ich habe auf Port 4 das VLAN 1 entfernt. Dafür habe ich dort VLAN 3 eingetragen. Mit ip a sieht man jetzt folgendes

    7: eth0.3@eth0: <BROADCAST,MULTICAST,UP,LOWER_UP> mtu 1500 qdisc noqueue state UP qlen 1000
    

    Das hat jetzt den Namen eth0.3@eth0. So, das kenne ich. Das VLAN3 (eth0.3) liegt auf der physikalischen Schnittstelle eth0 (@eth0). Somit weise ich dem Switch Port 4 (LAN4) das VLAN3 zu. Damit ist jetzt auf dem Port 4 das DMZ.

    Die VLANs dienen also der Zuweisung der Schnittstellen, damit der Switch darin weiß, was er machen muss. Wir haben also im ER-X nur eine physikalische Schnittstelle (eth0).

    Darüber legen wir die VLANs

    • eth0.1 LAN
    • eth0.2 WAN
    • eth0.3 DMZ

    Da fällt mir gerade was auf, muss mal eben was Testen 😉 Ok, erledigt. Oben in der Tabelle fehlte bei CPU(eth0) die Nummer 3.

    Ich hoffe es passt alles. Wie immer, wenn was falsch ist oder Blödsinn, bitte korrigieren. Danke!

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    Unter dem Beitrag sammel ich mal ein paar Beispiele, für mich zum Nachlesen Den Anfang macht die ZFS-Replication Ich hatte Am Anfang ein wenig Verständnisprobleme, bis es klar war, das diese Replication von Pool zu Pool funktioniert. Also brauchen wir zwei vorhandene ZFS-Pools. root@pbs:/mnt/datastore/datapool/test# zfs list NAME USED AVAIL REFER MOUNTPOINT Backup_Home 222G 677G 222G /mnt/datastore/Backup_Home datapool 2.36G 1.75T 2.36G /mnt/datastore/datapool Wir erzeugen ein Dataset im datapool zfs create datapool/docs -o mountpoint=/docs Wir erzeugen eine Datei mit Inhalt echo "version 1" > /docs/data.txt Wir erzeugen einen Snapshot zfs snapshot datapool/docs@today Kontrolle root@pbs:/mnt/datastore/datapool/test# zfs list -t snapshot NAME USED AVAIL REFER MOUNTPOINT datapool/docs@today 0B - 96K - Wir replizieren den vorhandenen Snapshot zum ZFS-Pool Backup_Home und speichern ihn da im Dataset test. zfs send datapool/docs@today | zfs receive Backup_Home/test Nun befinden sich die Daten in dem anderen ZFS-Pool root@pbs:/mnt/datastore/datapool/test# ls /mnt/datastore/Backup_Home/test/ data.txt Und was mich am meisten interessiert, ist wie man das zu einem anderen Server schickt zfs send datapool/docs@today | ssh otherserver zfs receive backuppool/backup Den Test reiche ich dann später nach. Quelle: https://www.howtoforge.com/tutorial/how-to-use-snapshots-clones-and-replication-in-zfs-on-linux/ ZFS inkrementelle Replication Als, nur die geänderten Daten senden! Wir erzeugen ein paar Dateien root@pbs:/mnt/datastore/datapool/test# echo "data" > /docs/data1.txt root@pbs:/mnt/datastore/datapool/test# echo "data" > /docs/data2.txt root@pbs:/mnt/datastore/datapool/test# echo "data" > /docs/data3.txt root@pbs:/mnt/datastore/datapool/test# echo "data" > /docs/data4.txt Neuer Snapshot zfs snapshot datapool/docs@17:02 Liste der Snapshots root@pbs:/mnt/datastore/datapool/test# zfs list -t snapshot NAME USED AVAIL REFER MOUNTPOINT datapool/docs@today 56K - 96K - datapool/docs@17:02 0B - 112K - Wir senden dieinkrementelle Replication zfs send -vi datapool/docs@today datapool/docs@17:02 | zfs receive Backup_Home/test send from datapool/docs@today to datapool/docs@17:02 estimated size is 38.6K total estimated size is 38.6K cannot receive incremental stream: destination Backup_Home/test has been modified since most recent snapshot Dazu schreibt die Anleitung, die ich unten verlinkt habe, das die Daten verändert wurden. Warum, verstehe ich aktuell noch nicht. Mit -F im send Befehl erzwingt man einen Rollback zum letzten Snapshot. zfs send -vi datapool/docs@today datapool/docs@17:02 | zfs receive -F Backup_Home/test send from datapool/docs@today to datapool/docs@17:02 estimated size is 38.6K total estimated size is 38.6K Und Kontrolle ls /mnt/datastore/Backup_Home/test/ data1.txt data2.txt data3.txt data4.txt data.txt Quelle: https://klarasystems.com/articles/introduction-to-zfs-replication/
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